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After Work Stadtrundgang

Egal ob Kongress, Tagung oder Workshop - nach einem produktiven Arbeitstag bietet sich diese kleine Stadtrunde ideal an, um abzuschalten und den eigenen Akku wieder aufzuladen.

Veröffentlicht am 31.07.2026

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Quartier G

Ingolstadts neues Innovativ- und Kreativ-Zentrum

Ihre kleine Auszeit beginnt im Quartier G. Wo heute modernes Leben, Arbeiten und Begegnen zusammenfinden, schlägt ein junges Herz inmitten der traditionsreichen Stadt Ingolstadt. Das Quartier verbindet zeitgemäße Architektur mit viel Raum zum Verweilen und zeigt, wie sich Stadtentwicklung und Lebensqualität wunderbar ergänzen können.

Vielleicht liegen gerade Stunden voller Vorträge, Gespräche oder Meetings hinter Ihnen. Umso besser eignet sich dieser Ort, um einmal bewusst den Gang herunterzuschalten. Statt auf den nächsten Termin zu schauen, richten Sie den Blick auf die Umgebung: helle Plätze, klare Linien, kleine grüne Inseln und das entspannte Treiben ringsum. Hier beginnt der Wechsel vom Arbeitsmodus in den Entdeckermodus.

Atmen Sie einmal tief durch. Lassen Sie den Tag für einen Moment im Hintergrund verschwinden. Jede Tour braucht einen guten Startpunkt, und das Quartier G ist genau das: ein Ort des Ankommens. Von hier aus führt der Weg Schritt für Schritt durch Ingolstadt, zu grünen Oasen an der Donau, vorbei an historischen Gassen und ruhigen Plätzen, die zeigen, wie vielseitig die Stadt ist.

Machen Sie sich bereit für eine Tour, bei der nicht Geschwindigkeit zählt, sondern Neugier. Ihr Akku bekommt heute keine Steckdose, sondern frische Luft, Bewegung und eine gute Portion Ingolstadt.

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Turm Triva und Bayerisches Polizeimuseum

Eindrucksvolle Ausstellung in beeindruckender Architektur

Sie stehen vor einem Bauwerk, das über Jahrhunderte vieles gesehen hat: der Turm Triva. Mit seinen mächtigen Mauern gehört er zur ehemaligen Bayerischen Landesfestung und erinnert an eine Zeit, in der Ingolstadt als eine der am stärksten befestigten Städte Europas galt. Wo früher Wachsoldaten Ausschau hielten, können Sie heute ganz entspannt den Blick schweifen lassen. Ein Perspektivwechsel, der sich lohnt.

Im Inneren des Turms erwarten Sie das Bayerische Polizeimuseum, das einzige Museum seiner Art in Bayern. Hier geht es nicht nur um Uniformen und Ausrüstung, sondern vor allem um spannende Geschichten. Wie hat sich Polizeiarbeit im Laufe der letzten zwei Jahrhunderte verändert? Welche spektakulären Kriminalfälle haben Bayern bewegt? Und welche technischen Entwicklungen haben die Ermittlungsarbeit revolutioniert? Zwischen historischen Exponaten, Originaldokumenten und interaktiven Stationen wird Geschichte lebendig und zeigt, dass hinter jedem Ausstellungsstück ein Stück Zeitgeschichte steckt.

Doch bevor Sie weiterziehen, gönnen Sie sich einen Moment. Lassen Sie den Alltag für einen Augenblick draußen. Die dicken Mauern strahlen eine wohltuende Ruhe aus und bilden einen spannenden Kontrast zu dem lebendigen Treiben der Stadt. Vielleicht hören Sie das Rascheln der Bäume im nahen Klenzepark oder entdecken Details an der historischen Architektur, die Ihnen im Vorbeigehen sonst entgangen wären.

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Klenzepark

Ingolstadts grüne Lunge

Willkommen im Klenzepark, einer der schönsten Orte Ingolstadts, um durchzuatmen. Schon nach wenigen Schritten spüren Sie, wie sich das Tempo verändert. Das geschäftige Treiben der Stadt rückt in den Hintergrund, stattdessen begleiten Sie weite Grünflächen, alte Bäume und der Blick auf die Donau. Genau der richtige Ort, um den Kopf frei zu bekommen und gleichzeitig ein Stück Stadtgeschichte zu entdecken.

Der Park, ehemaliges Gelände der Bayerischen Landesgartenschau von 1992, trägt den Namen des berühmten Architekten Leo von Klenze, der im 19. Jahrhundert das Erscheinungsbild Bayerns entscheidend prägte. Wo heute Spaziergänger flanieren, Picknickdecken ausgebreitet werden und Radfahrer vorbeiziehen, befanden sich einst Teile der mächtigen Festungsanlagen Ingolstadts. Einige dieser historischen Bauwerke sind bis heute erhalten und erinnern daran, dass diese friedliche Parklandschaft einst militärischen Zwecken diente.

Besonders spannend ist dieser Kontrast: massive Festungsmauern treffen auf blühende Wiesen, historische Architektur auf modernes Stadtleben. Vielleicht entdecken Sie unterwegs den Turm Triva oder die markanten Reduit-Gebäude, die sich harmonisch in die Parklandschaft einfügen. Geschichte muss nicht immer hinter Museumsvitrinen stattfinden, manchmal wächst sie einfach zwischen alten Bäumen weiter.

Der Klenzepark zeigt eindrucksvoll, wie sich Vergangenheit und Gegenwart ergänzen können. Aus einem Ort der Verteidigung ist ein Ort der Erholung geworden. Und vielleicht ist genau das die schönste Botschaft dieses Parks: Manchmal entstehen aus den stärksten Mauern die besten Plätze, um loszulassen, neue Energie zu sammeln und Ingolstadt ganz entspannt von seiner grünen Seite kennenzulernen.

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Donaustrand

Chillen am Ufer der Donau

Sie haben nun einen Ort erreicht, an dem Ingolstadt seine Bühne zur Natur öffnet: die Donaubühne im Klenzepark. Direkt am Ufer der Donau gelegen, verbindet sie Kultur, Landschaft und Architektur auf ganz besondere Weise. Wo sich bei Konzerten, Theateraufführungen oder sommerlichen Veranstaltungen Menschen versammeln, spielt heute vielleicht nur der Wind in den Bäumen oder das leise Plätschern des Flusses die Hauptrolle. Und manchmal ist genau das die schönste Vorstellung.

Die Donaubühne entstand im Zuge der Bayerischen Landesgartenschau 1992, die auch den Klenzepark nachhaltig prägte und das ehemalige Festungsgelände in eine weitläufige Erholungslandschaft verwandelte. Seitdem ist sie ein beliebter Treffpunkt für Kulturveranstaltungen unter freiem Himmel und zeigt, wie vielseitig öffentlicher Raum genutzt werden kann. Hier begegnen sich Musik, Natur und Geschichte ganz selbstverständlich.

Suchen Sie sich ruhig einen Platz auf den Stufen und lassen Sie den Blick über die Donau schweifen. Der Fluss begleitet Ingolstadt seit Jahrhunderten. Er war Handelsweg, Lebensader und natürlicher Schutz der Stadt. Heute sorgt er vor allem für eines: Gelassenheit. Beobachten Sie, wie das Wasser stetig vorbeizieht. Es kennt keinen Termindruck und keine Tagesordnung, sondern fließt in seinem eigenen Rhythmus. Vielleicht ist das genau die Erinnerung, die Sie nach einem langen Tag brauchen.

Während Sie hier sitzen, können Sie den Kontrast genießen, der Ingolstadt so besonders macht: Hinter Ihnen erzählen die historischen Festungsanlagen von einer bewegten Vergangenheit, vor Ihnen entfaltet sich eine offene Flusslandschaft voller Ruhe. Die Donaubühne verbindet beides, Geschichte und Gegenwart, Kultur und Natur.

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Reduit Tilly und Bayerisches Armeemuseum

Geschichte im Doppelpack

Vor Ihnen erhebt sich das Reduit Tilly, eines der markantesten Bauwerke der ehemaligen Bayerischen Landesfestung. Die mächtigen Mauern wirken beinahe uneinnehmbar und erzählen von einer Zeit, in der Ingolstadt zu den wichtigsten Festungsstädten Bayerns gehörte. Errichtet wurde das Reduit im 19. Jahrhundert als Teil der Verteidigungsanlagen. Heute erfüllt es eine ganz andere Aufgabe: Es bewahrt Geschichte und lädt dazu ein, sie in Ruhe zu entdecken.

Im Inneren befindet sich eine Abteilung des Bayerischen Armeemuseums, die dem Ersten Weltkrieg gewidmet ist. Die Ausstellung beleuchtet nicht nur militärische Entwicklungen, sondern vor allem die Auswirkungen des Krieges auf das Leben der Menschen. Uniformen, Ausrüstungsgegenstände, persönliche Briefe, Fotografien und zahlreiche Originalobjekte machen deutlich, wie tiefgreifend dieser Konflikt Europa verändert hat. Geschichte wird hier nicht nur erzählt, sondern greifbar.

Vielleicht überrascht Sie dieser Ort auf einer Tour, die eigentlich der Entspannung gewidmet ist. Doch gerade das macht seinen Reiz aus. Inmitten der dicken Mauern entsteht Raum, um innezuhalten und über Vergangenheit und Gegenwart nachzudenken. Die Ausstellung erinnert daran, wie wertvoll Frieden, Offenheit und ein unbeschwerter Spaziergang durch eine lebendige Stadt sind.

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Donau

Lebensader Ingolstadts

An dieser Stelle stehen Sie über einem der berühmtesten Flüsse Europas: die Donau. Mehr als 2.800 Kilometer legt sie auf ihrem Weg vom Schwarzwald bis zum Schwarzen Meer zurück und verbindet dabei zehn Länder miteinander. In Ingolstadt prägt sie seit Jahrhunderten das Leben der Stadt. Sie war Handelsweg, Lebensader, natürliche Grenze und nicht zuletzt ein wichtiger Bestandteil der historischen Festungsanlagen. Heute ist sie vor allem eines: ein Ort zum Durchatmen.

Bleiben Sie ruhig einen Moment stehen und schauen Sie auf das Wasser. Es fließt unaufhörlich, ohne Eile und ohne Hast. Jeder Wellenzug erinnert daran, dass Bewegung nicht immer Tempo bedeuten muss. Vielleicht ist genau das die kleine Lektion, die die Donau heute für Sie bereithält. Nach einem vollen Tag voller Termine, Gespräche oder neuer Eindrücke dürfen auch Sie einen Gang zurückschalten.

Während das Wasser gemächlich vorbeizieht, lohnt sich ein Blick auf die Umgebung. Die Ufer verbinden Natur und Stadt auf ganz besondere Weise. Spazierwege, Grünflächen und historische Bauwerke liegen hier dicht beieinander. Von vielen Stellen aus können Sie die mächtigen Festungsmauern entdecken, die Ingolstadt einst schützen sollten. Heute rahmen sie eine Landschaft ein, die zum Verweilen einlädt.

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Altes Rathaus
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Rathausplatz

Ingolstadts pulsierendes Herz

Jetzt stehen Sie auf dem Rathausplatz, dem lebendigen Herzen der Ingolstädter Altstadt. Seit Jahrhunderten treffen sich hier Menschen zum Einkaufen, Feiern, Diskutieren oder einfach, um das bunte Treiben zu beobachten. Auch heute pulsiert das Leben zwischen historischen Fassaden, Straßencafés und kleinen Geschäften. Und genau deshalb ist dieser Platz ein wunderbarer Ort, um eine kurze Pause einzulegen und die besondere Atmosphäre der Stadt auf Sie wirken zu lassen.

Das Alte Rathaus mit seinem markanten Turm prägt den Platz seit dem 14. Jahrhundert. Im Laufe der Zeit wurde das Gebäude immer wieder erweitert und umgestaltet, sodass sich heute verschiedene Baustile harmonisch miteinander verbinden. Wenn Sie genauer hinsehen, entdecken Sie viele kleine Details an den Fassaden, die von der langen Geschichte der Stadt erzählen. Der Rathausplatz war über Jahrhunderte das politische und wirtschaftliche Zentrum Ingolstadts. Hier wurden Märkte abgehalten, wichtige Entscheidungen verkündet und Feste gefeiert. Vieles hat sich verändert, doch seine Rolle als Treffpunkt hat der Platz bis heute bewahrt.

Vielleicht hören Sie das Klappern von Kaffeetassen, das Lachen vorbeigehender Menschen oder das Läuten der Kirchenglocken. Jeder dieser Klänge gehört zur eigenen Melodie der Altstadt. Suchen Sie sich einen Platz auf einer Bank oder in einem der Cafés und beobachten Sie das Leben um Sie herum. Sie müssen nichts erledigen, niemanden einholen und keinen Termin im Blick behalten. Für diesen Moment reicht es völlig, einfach da zu sein.

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Herzogskasten

Altes Schloss in neuem Gewand

Vor Ihnen steht eines der ältesten und beeindruckendsten Gebäude Ingolstadts: der Herzogskasten, das "Alte Schloss". Das Gebäude bildet ein Ensemble, das Sie auf eine Reise durch mehr als 600 Jahre Stadtgeschichte mitnimmt. Doch keine Sorge: Für diese Zeitreise brauchen Sie weder Rüstung noch Geschichtsbuch. Es genügt, wenn Sie neugierig sind und sich einen Moment Zeit nehmen.

Der Herzogskasten wurde im 13. Jahrhundert als Getreidespeicher und Vorratsgebäude der bayerischen Herzöge errichtet. Daher stammt auch sein Name, denn „Kasten“ bedeutete früher so viel wie Speicher oder Lagerhaus. Mit seinen mächtigen Mauern zählt er zu den ältesten erhaltenen Profanbauten Bayerns. Heute befindet sich hier die Stadtbücherei, ein Ort, an dem Wissen gesammelt und weitergegeben wird. Ein schöner Gedanke: Wo einst Getreide gelagert wurde, werden heute Geschichten, Ideen und Informationen bewahrt.

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Neues Schloss
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Neues Schloss

Eindrucksvolles Zeugnis der Festungsgeschichte

Vor Ihnen erhebt sich der letzte Standort im Rahmen unserer kleinen After Work-Stadttour: das Neue Schloss, eines der bekanntesten Wahrzeichen Ingolstadts. "Neu" ist dabei durchaus relativ: Der Bau entstand ab dem 15. Jahrhundert unter Herzog Ludwig dem Reichen von Bayern-Landshut und zählt heute zu den bedeutendsten spätgotischen Profanbauten Bayerns. Mit seinen mächtigen Mauern, den markanten Türmen und dem weitläufigen Innenhof wirkt das Schloss fast wie die Kulisse eines historischen Films. Tatsächlich wurde hier über Jahrhunderte Geschichte geschrieben.

Das Schloss diente den bayerischen Herzögen als Residenz und Verwaltungszentrum. Später wurde es in die Festungsanlagen integriert und erfüllte ganz unterschiedliche Aufgaben. Heute beherbergt es einen Teil des Bayerischen Armeemuseums, das die Militärgeschichte Bayerns und Deutschlands aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Damit ist das Gebäude nicht nur ein architektonisches Schmuckstück, sondern auch ein Ort, an dem Vergangenheit lebendig bleibt.

Bevor Sie weitergehen, nehmen Sie sich einen Moment Zeit für den Innenhof oder den Blick auf die eindrucksvolle Fassade. Stellen Sie sich vor, wie hier einst Gesandte, Händler und Adelige ein- und ausgingen. Wo früher politische Entscheidungen getroffen wurden, können Sie heute einfach den Augenblick genießen. Die dicken Mauern vermitteln ein Gefühl von Beständigkeit, während das Leben draußen seinen ganz eigenen Rhythmus hat.

Lassen Sie den Blick noch einmal über das Schloss schweifen, bevor Sie den Weg zurück zum Quartier G fortsetzen. Vielleicht nehmen Sie nicht nur ein paar spannende Informationen mit, sondern auch ein Stück dieser wohltuenden Gelassenheit. Das Neue Schloss zeigt eindrucksvoll, dass Geschichte und Ruhe wunderbar zusammenpassen – und dass beides den Kopf auf angenehme Weise freimachen kann.

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